11 Feb. 2026, Mi.

Unter dem Motto PADAM! – inspiriert von Édith Piafs legendärem Chanson – feiert der Opernball 2026 die Stadt der Liebe: zwischen französischer Eleganz und Bohème, barocker Pracht.

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Édith Piaf (1915–1963), bekannt als „der Spatz von Paris“ (
La Môme Piaf), war eine weltberühmte französische Chansonsängerin. Aus ärmlichen Verhältnissen und der Straßenmusik kommend, prägte sie mit ihrer ausdrucksstarken Stimme, Liedern wie „La vie en rose“ und „Non, je ne regrette rien“ sowie einem exzessiven, tragischen Privatleben das französische Chanson des 20. Jahrhundertsœ

Kindheit und frühes Leben: Geboren am 19. Dezember 1915 als Édith Giovanna Gassion in Paris, wuchs sie in schwierigen Verhältnissen auf, zeitweise bei ihrer Großmutter und später beim Vater, einem Artisten. Ab ihrem 15. Lebensjahr schlug sie sich als Straßensängerin durch.

Entdeckung und Aufstieg: 1935 wurde sie vom Nachtclubbesitzer Louis Leplée entdeckt, der ihr den Künstlernamen „La Môme Piaf“ (der kleine Spatz) gab.

Karriere-Highlights: Sie feierte große Erfolge mit Liedern wie La vie en rose (1946), Hymne à l’amour, Milord (1960) und Non, je ne regrette rien (1960).

Tragödien und Privatleben: Ihr Leben war geprägt von Schicksalsschlägen, darunter der Tod ihrer Tochter mit zwei Jahren, der Unfalltod ihrer großen Liebe, des Boxers Marcel Cerdan, sowie gesundheitliche Probleme durch Alkohol- und Drogenmissbrauch.Tod und Vermächtnis: Piaf starb am 10. Oktober 1963 im Alter von 47 Jahren. Sie wurde auf dem Friedhof Père Lachaise in Paris beigesetzt, wo ihr Grab bis heute Pilgerstätte ist. 

Die nur 1,47 Meter große Künstlerin förderte auch Nachwuchstalente wie Charles Aznavour und Yves Montand.

Höre hier die ganze Biografie.

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